Black Hole-Server — jetzt Standard
Ab diesem Release wird jeder neue Server auf Vibecode als Black Hole erstellt: keine öffentliche IP, alle Ports geschlossen. Der OPEN-Modus ist nur über einen expliziten Schalter nach der Erstellung verfügbar und nur, wenn die Bitrix24 Account-Richtlinie dies erlaubt.
Warum. Sicherheit als Standard. Keine Firewall-Konfiguration, keine SSL-Zertifikate, kein Schließen von Service-Ports, kein Kampf gegen Scanner. Ein Black Hole-Server bietet keine Angriffsfläche — iptables blockiert den gesamten eingehenden Datenverkehr auf Netzwerkebene.
Wie der Zugriff funktioniert. Ein Agent im Server öffnet eine ausgehende WebSocket-Verbindung zum Vibecode Gateway. HTTP-Datenverkehr, SSH und Deployments laufen durch diesen Tunnel. Alles ist verschlüsselt, alles durchläuft die Bitrix24-Autorisierung.
Zugriffsrichtlinien. Sechs Stufen — von OWNER_ONLY bis PUBLIC. Standardmäßig ist ein neuer Server nur für seinen Eigentümer erreichbar. Konfiguration über die Benutzeroberfläche oder per API.
Migration. Bestehende Server laufen weiterhin in ihrem aktuellen Modus. Das Umschalten des Modus ist auf Anfrage über das Control Panel möglich.